Hightech, KI und die Velutina… (18.03.2026)


Zugegeben, auch der Web­mas­ter der alb-biene tut sich noch etwas schw­er mit dem Durch­stieg der vie­len Möglichkeit­en, aber nach­dem ein Teil der umfan­gre­ichen Vorar­beit­en getan ist, zeigen sich allmäh­lich die vie­len Vorteile dieses Sys­tems. Bei Neuigkeit­en wer­den die Mit­glieder des Imk­ervere­ins Alb­bruck-Dogern aus­führlich informiert.

Im Dreik­lang Suchen — Find­en — Ent­fer­nen bildet der Bere­ich Suchen noch die Unklarheit, dass erst­mal Hor­nissen gesichtet, markiert und Zeit­en gemessen wer­den müssen, bevor ein Nest unge­fähr berech­net wer­den kann.

In Zusam­me­nar­beit mit dem ’Vogel­häuschen’ — Nestfind­er aus dem let­zten Beitrag läßt sich ein Puz­zleteil mehr ein­passen: Die Flugzeit­en von Hor­nissen kön­nen automa­tisiert erfasst wer­den, sowohl von ’gemütlichen’ als auch von ’sportlichen’ Exem­plaren. Haben die Tiere ihren QR-Tag auf dem Rück­en kön­nen sie etliche doku­men­tierte Flüge zwis­chen Lock­topf und Nest vornehmen. Da mit drei Sta­tio­nen gear­beit­et wer­den kann, bekom­men wir so sehr viel mehr Infor­ma­tion.

Wird im näch­sten Schritt mit dem Veluti­na­Por­tal die Flu­grich­tung einge­tra­gen entste­ht ein ziem­lich genau umris­senes Gebi­et, in dem ver­mut­lich das Nest zu find­en ist.

Das Veluti­na­Por­tal organ­isiert Teams und kann den Mit­gliedern Lock­töpfe zuord­nen so dass hof­fentlich ein wach­sendes Net­zw­erk an Beobachtern und Meldern entste­ht.

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