Es ist nicht immer einfach abzugrenzen, was ein Blütenhonig oder ein Waldhonig ist. In der Honigverordnung ist die Messung der elektrischen Leitfähigkeit eines Honigs als genaue und einfache Methode zur Bestimmung beschrieben.
Neu: Vortrag bei der Siedlergemeinschaft Dogern
Am Mittwoch, 17. Juni um 19:00 Uhr findet bei der Siedlergemeinschaft im Siedlerheim Hattelstrasse 19 in Dogern eine Informationsveranstaltung zur Vespa Velutina nigrithorax (Gelbfußhornisse/Asiatische Hornisse) statt. Gartenbesitzer sind geradezu ideal für die Beobachtung, da auf Gartengrundstücken zahlreiche Siedlungsmöglichkeiten bestehen. Hier eine — unvollständige — Auflistung, wo bereits Velutinas gefunden wurden: Hecken, Gartengrills, Gartentruhen, Schuppen, Dachvorsprünge, Kanaldeckel, Erdlöcher, Nistkästen… Im Vortrag wird auch darauf eingegangen, wie die Hornisse mittels Dochttöpfen erkannt und auf Nestsuche gegangen werden kann, wobei einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen sein müssen. Auch die Möglichkeiten der Nestentfernung werden erläutert.
Die Gelbfußhornisse (Vespa Velutina nigrithorax) ist auch bei uns in Albbruck und Umgebung angekommen. In den letzten Wochen konnten unsere Mitglieder schon zahlreiche Exemplare fangen und abtöten. Diese sind zur Zeit noch hauptsächlich überwinterte Königinnen, und jede Gefangene bedeutet mit Wahrscheinlichkeit ein Nest weniger. Diese Königinnensuche ist also eine sehr wichtige Vorsorgemaßnahme im Spätwinter und Frühjahr!
Die Bekämpfung der Velutina besteht im Wesentlichen aus drei Elementen, die aufeinander aufbauen:
Der Grundton: Feststellen von Beflug
Das Monitoring kann zur Geduldsprobe werden, da wir ja eher zufällig einen Besuch erkennen (als Rentner hat man ja keine Zeit, vier Stunden am Dochttopf zu sitzen). Es kann länger dauern, bis eine Velutina gesehen und erkannt wird. Da Fallen nicht erlaubt sind, bleibt eigentlich nur das Beobachten des Dochttopfes.
Erfreulicherweise gibt es trickreiche Bienenbastler, die raffinierte Lösungen veröffentlichen. Zwei davon haben wir in der Erprobung und auch im Praxistest: Beide arbeiten mit KI zur Erkennung von Crabro oder Velutina, eine lokal mit einem Raspberry Pi — Computer, die andere mithilfe einer Cloud und eines kleinen Kameramoduls.
Bei Sichtung einer Hornisse entscheidet die KI ob Crabro oder Velutina und verschickt eine Email mit Bild:
Hornissenmeldung Dogern (Bienenhaus Alte Strasse) Auf dem beigefügten Bild wurden am 22/05/2026 um 08:07:38 Uhr 1 Europäische Hornisse(n) entdeckt.
Wie man weiß, frißt die KI tüchtig Energie, weswegen die Software bei Dunkelheit abschaltet, aber dennoch braucht es eine leistungsfähige Stromversorgung per Solarpanel und dickem Akku…
Nach Einrichten eines Accounts und dem Nachbau der gut geschriebenen Anleitung erhält man diesen kleinen Garten’pilz’ mit Kamera, der seine Bilder und Daten sowohl intern auf dem verbauten Prozessor ESP32-S3 als auch auf einem externen Server analysieren und eventuelle Hornissen bestimmen kann, wodurch auch ein Offline-Betrieb mit auszulesender Micro-SD Speicherkarte möglich ist. Diese Lösung ist deutlich kostengünstiger als die erste Variante! Aber auch hier ist die Anbindung an Internet und der Energieverbrauch ein Kriterium und (noch) nicht ganz gelöst und in Bearbeitung. Also, es bleibt spannend — es tut sich viel!
Die Terz: Suchen (und hoffentlich finden des Nests)
Hierfür haben wir unsere ’Vogelhäuschen’ erstellt, mit dem markierte Hornissen beobachtet und verfolgt werden können um die Flugzeit und damit die Entfernung und Richtung zu bestimmen, in der das Nest liegen dürfte.Diese ’Nestfinder’ haben wir am 01.03.2026 hier vorgestellt.
Nestfinder — ’Vogelhäuschen’
Die Quint: Die Nestentfernung
Unsere Ausrüstung zur Nestentfernung kommt von der Firma VeluLance.de und wird Ende Mai geliefert. Mit der entsprechenden Schutzausrüstung hoffen wir, den gefundenen Nestern zuleibe rücken zu können. Alle drei gängigen Methoden stehen uns hierbei zur Verfügung: Wasserdampf, Aktivkohle oder Absaugung.
Morgenstunde vor dem Vereinsheim, der Platz erwacht allmählich, noch ist alles ruhig, doch wird sich dies bald ändern…
Wenn der frühe Wanderer einen kleinen Abstecher auf den Hügel unternimmt, präsentiert sich der Platz noch in Wochenendruhe — aber halt: was passiert hier…?
Dastehen doch zwei Geräte auf dem Platz, die gemeinhin nicht viel mit der Arbeit mit und an den Bienen zu tun haben. Also beginnt hier ein neues Abenteuer des Imkervereins! Was die wohl vorhaben?
Mittlerweile hat sich ein tonnenschwerer Maulwurf an die Arbeit gemacht und wühlt sich in einer schnurgeraden Linie vom Vereinsheim aus in Richtung Schwarzwaldhaus auf dem Bienenstand.
Aha…! Der Lehrbienenstand bekommt einen Wasseranschluß! Ein seit längerem geplantes Projekt, welches uns die Arbeit beträchtlich erleichtern wird: Vom Auswaschen verschiedenster Gerätschaften über Wasserversorgung der Pflanzen bis zu eingesparten Wegen um Kaffee zu kochen, viele Gelegenheiten bieten sich uns, wenn wir auf dem Platz Wasser zur Verfügung haben. Zwar leider ohne Abwasserleitung (die wäre technisch bei weitem zu aufwändig), aber ein weiterer Schritt zur Vervollständigung unseres Platzes!
Nun ist auch die Leitung gelegt, eingesandet und das Abdeckband eingebracht. Nun wird noch der Graben wieder zugeschüttet, wobei auch der Nachwuchs tüchtig mithilft.
Ein erfolgreicher Tag und Arbeitseinsatz, der in Punktlandung vor dem einsetzenden Regen zu Ende gebracht wurde und gelungener Einstand in die Bautätigkeit auf dem Platz für das Jahr 2026!
In den letzten Wochen und Monaten ist viel Neues und Interessantes in Hinblick auf die Begrenzung der Gelbfußhornisse (Vespa Velutina nigrithorax, Asiatische Hornisse) entstanden und es gibt erfreulich viele Tüftler und Bastler unter den Imkern mit einer Neigung zur Computertechnik. Im Umfeld derVelutina-Army.de ist ein großartiges Monitoring- und Berechnungssystem entstanden, welches Teamarbeit bei der Nestsuche, Dokumentation Entfernung des Nestes und Nachbereitung in sich vereint: das VelutinaPortal.eu
Zugegeben, auch der Webmaster der alb-biene tut sich noch etwas schwer mit dem Durchstieg der vielen Möglichkeiten, aber nachdem ein Teil der umfangreichen Vorarbeiten getan ist, zeigen sich allmählich die vielen Vorteile dieses Systems. Bei Neuigkeiten werden die Mitglieder des Imkervereins Albbruck-Dogern ausführlich informiert.
Im Dreiklang Suchen — Finden — Entfernen bildet der Bereich Suchen noch die Unklarheit, dass erstmal Hornissen gesichtet, markiert und Zeiten gemessen werden müssen, bevor ein Nest ungefähr berechnet werden kann.
In Zusammenarbeit mit dem ’Vogelhäuschen’ — Nestfinder aus dem letzten Beitrag läßt sich ein Puzzleteil mehr einpassen: Die Flugzeiten von Hornissen können automatisiert erfasst werden, sowohl von ’gemütlichen’ als auch von ’sportlichen’ Exemplaren. Haben die Tiere ihren QR-Tag auf dem Rücken können sie etliche dokumentierte Flüge zwischen Locktopf und Nest vornehmen. Da mit drei Stationen gearbeitet werden kann, bekommen wir so sehr viel mehr Information.
Wird im nächsten Schritt mit dem VelutinaPortal die Flugrichtung eingetragen entsteht ein ziemlich genau umrissenes Gebiet, in dem vermutlich das Nest zu finden ist.
Das VelutinaPortal organisiert Teams und kann den Mitgliedern Locktöpfe zuordnen so dass hoffentlich ein wachsendes Netzwerk an Beobachtern und Meldern entsteht.
…im Jahr freuen sich doch alle über die ersten warmen Tage, Menschen und sicher auch Bienen, die schon fleißig unterwegs sind. Hoffen wir auf ein gutes Jahr 2026, sowohl im großen Klima als auch für das Bienenjahr.
Aber leider zeigt uns das warme Wetter auch, dass bei den Gelbfusshornissen (’Asiatische’ sind es leider keine mehr) sich die Jungköniginnen auf Nestbau begeben.
Erfreulicherweise sind auch wir Imker schon ganz gut vorbereitet und parat. Seien es erste aufgestellte Locktöpfe — von denen noch hoffentlich viele folgen -, die Beschaffung von Ausrüstung für Nestsuche und ‑entnahme oder Mobilisierung von Mitmenschen, die Augen offen zu halten.
Mitte des Monats erscheint ein von der velutina-army.de herausgegebenes neues Werkzeug zum Beobachten, Nester suchen und Meldung an Behörden weiterzugeben, welches eine ausgezeichnete und vielfältige Möglichkeit an Methoden und Verfahren anbietet. Dem sachkundigen Anwender wird es eine große Erleichterung sein, allerdings erschwert die Vielseitigkeit ein wenig die Einarbeitung und Anwendung (wer hat schon ständig sein Schweizer Taschenmesser mit 45 Werkzeugen griffbereit und setzt es vom Apfelschneiden bis Zähneputzen täglich ein…?). Achtung, keine Kritik! Wir werden die Entwicklung des Programms verfolgen und die Arbeit damit so schnell wie möglich anwenden und verbreiten. Also, bleibt dran!
Auf der Generalversammlung des Imkervereins habe ich ein funktionierendes Modell eines Nestsuchers/finders vorgestellt, welcher anhand von markierten Hornissen selbständig ihre Flugkreise und Wiederkehr berechnet und aufzeichnet. Zudem können mehrere Locktöpfe mit jeweils bis zu 16 Hornissen beobachtet werden, so dass zahlreiche Flugkreise die Nester (hoffentlich) ziemlich genau eingrenzen können.
Beides, Nestfinder im ’Vogelhäuschenlook’ und Programm greifen meiner Meinung nach an einigen Stellen sehr gut ineinander, ich bin neugierig, ob alles so funktioniert wie es der erfolgreichen Nestsuche dient.
Da die Beiträge ja so nach und nach zeitlich nach ’hinten’ wandern, hier nochmals eine sehr gute Information, worauf wir achten und möglichst viel Menschen einbinden können.
Besonderes Augenmerk gilt Holzstapeln mit Brennholz und generell allen Arbeiten mit Holz und Stämmen. Auch erste Gartenarbeiten bitte mit großer Aufmerksamkeit durchführen und Tiere melden und ausschalten. (Aber bitte nur Vespa Velutina!). Insbesondere dort achtgeben, wo im letzten Jahr ein Nest gesehen wurde — oder jetzt noch das ausgestorbene Sekundärnest im Baum hängt. Im Umkreis von ca. 250m ist mit Jungköniginnen in Winterruhe zu rechnen! Später, wenn sie wach sind und auf Nestgründung gehen, können sie beträchtlich Entfernungen zurücklegen. Also: jetzt sind die Erfolge am Nachhaltigsten. Jede gefundene Jungkönigin erspart uns viele Probleme und Arbeit!
Im Hotzenwald findet sich zur Zeit eine Gruppe von Personen, die sich zur Nestsuche und ‑entfernung zusammenschliessen. Wissen wird ausgetauscht, Materialien und Beratung sind in Vorbereitung. Und natürlich freuen wir uns über weitere MitstreiterInnen.
Während die Natur im Juni voll erblüht, festigt eine invasive Art ihre Präsenz in unserer Region: Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina). Bevor die Völker im Hochsommer in die Baumwipfel abwandern, bauen sie kleine „Primärnester“ in Bodennähe. Der Imkerverein Albbruck ruft nun die Bevölkerung zur aktiven Mithilfe auf – denn wer jetzt genau hinschaut, leistet einen entscheidenden Beitrag zum Artenschutz. Die Asiatische Hornisse ist gekommen, um zu bleiben. Doch wie stark sie sich ausbreitet, hängt maßgeblich davon ab, wie früh ihre Nester entdeckt werden. Bereits jetzt, im Januar werden erste Königinnen gesichtet, vorzugsweise an Stellen, in denen sich schon im Vorjahr Nester befunden haben. Im Frühjahr befindet sich die Entwicklung der Kolonien in einer kritischen Phase: Die aus dem Winterschlaf erwachten Königinnen haben ihre ersten Arbeiterinnen aufgezogen. Die noch kleinen Völker bewohnen nun sogenannte Primärnester.
Suche in Augenhöhe
„Diese ersten Nester sind zu diesem Zeitpunkt noch klein, etwa so groß wie ein Tennisball oder eine Grapefruit“, erklärt Herbert Gramsch, Fachkraft für Monitoring und Bekämpfung der Asiatischen Hornisse. Das Besondere: Im Gegensatz zu den späteren, riesigen Sekundärnestern, die meist in über 20 Metern Höhe in Baumkronen hängen, befinden sich die Primärnestern oft an geschützten, vom Menschen geschaffenen Stellen oder in niedriger Vegetation.
Typische Fundorte, an denen jeder fündig werden könnte, sind:
Geschützte Nischen: Unter Dachvorsprüngen von Gartenhütten, Carports oder auf Dachböden.
Hohlräume: In ungenutzten Nistkästen, Gartentruhen oder hinter Fassadenverkleidungen.
Niedriges Gebüsch: In dichten Hecken oder Sträuchern, oft in Augenhöhe.
Um Verwechslungen mit der streng geschützten heimischen Hornisse (Vespa crabro) zu vermeiden, hilft ein genauer Blick auf die Optik. Die Asiatische Hornisse ist etwas kleiner und wirkt insgesamt deutlich dunkler. Ihr Körper ist fast schwarz, mit einer breiten orange-gelben Binde am Ende des Hinterleibs. Das markanteste Merkmal sind jedoch die Beine: Diese sind an den Spitzen leuchtend gelb gefärbt – als trage das Insekt „gelbe Socken“.
Wichtige Sicherheitshinweise: Beobachten, nicht eingreifen
Der Umgang mit der invasiven Art erfordert Sachverstand. Die Experten betonen dabei eine wichtige Unterscheidung im Verhalten der Tiere:
Außerhalb des Nestes: Auf der Suche nach Nektar oder Beute ist die Asiatische Hornisse generell sehr friedfertig und eher scheu. Einzelsichtungen an Blüten oder im Garten sind kein Grund zur Besorgnis; die Tiere können hier meist in Ruhe beobachtet und fotografiert werden.
In Nestnähe: Hier schaltet das Volk auf Verteidigung um. Werden Nester durch Erschütterungen oder eine Annäherung auf unter drei bis fünf Meter gestört, sind die Hornissen äußerst verteidigungsbereit.
Wichtig: Nester dürfen unter keinen Umständen in Eigenregie entfernt werden! Laienhafte Versuche mit Wasserstrahlen oder Insektengift provozieren heftige Abwehrreaktionen und lösen das Problem meist nicht nachhaltig, da die Königin flüchten und an versteckter Stelle neu gründen kann. Das Management ist ausschließlich Aufgabe von zertifizierten Spezialisten mit entsprechender Schutzausrüstung.
So melden Sie einen Fund:
Jedes entdeckte und sachgemäß entfernte Gründungsnest verhindert die Entstehung einer großen Kolonie im Spätsommer, die hunderte neue Königinnen hervorbringen kann! Bürger, die ein Nest oder ein verdächtiges Tier entdecken, werden gebeten, (idealerweise mit Foto) eine Meldung zu machen.
Kontakt für Fundmeldungen:
Meldeportal: Website alb-biene.de (Wir leiten die Meldung weiter an zuständige Behörden und beraten Sie über weitere Massnahmen)
Gemeinsam schützen wir unsere heimische Insektenwelt!
In den Bienenstöcken herrscht noch Winterruhe, aber im Imkerverein laufen die Projekte für das neue Jahr bereits an:
• Die Velutina-AG informiert Schulen, Kindergärten und Gemeinden über das Auftreten der Vespa Velutina in unserer Raumschaft und wie die Menschen sich vorbereiten können (s.o.). Zudem gehen wir in die Beschaffung der notwendigen Ausrüstung zur Nestentfernung: Angebote für Lanze, Dampfgenerator, Sauger und Druckluft werden eingeholt und geprüft.
• Unser Lehrbienenstand wird sich weiter entwickeln, das Schwarzwaldhaus nimmt Gestalt an und der Lehr- und Sinnenpfad zeigt erste Aufbauten.
• Auch in 2026 möchten wir einen Einführungskurs zur Bienenhaltung durchführen, dazu gibts auch bald Näheres.
Unser Nestentferner hat sein Zertifikat erhalten
Nach den erforderlichen Online-Schulungen und erster Erfahrung bei Nestentfernungen hat der ’Velutina-Beauftragte’ unseres Vereins, Herbert Gramsch, sein Zertifikat in Empfang genommen und steht nun auf der Liste der offiziellen Nestentferner des Landes Baden-Württemberg. Wir sind also gerüstet für das Jahr 2026 — oder zumindest beinahe…
Nun steht die Anschaffung der erforderlichen Ausrüstung an, damit wir Primär- und Sekundärnester wirksam bekämpfen können. Der Angebote gibt es mittlerweile viele und alle Systeme haben spezifische Vor- und Nachteile, eine Beschäftigung für lange Winterabende. Und die Abwägung, was können wir selber bauen und an welchen Ausgaben kommen wir nicht vorbei. Nur eines ist gewiss: Bis die ersten Velutinas in 2026 auftauchen, werden wir wissen, wie wir dagegen vorgehen werden und wie wir unsere Bienen so gut wie möglich schützen können…
MitgliederAward der Gestalterbank 2025 für die Region Rhein-Wehra
Herzlichen Dank an die Mitglieder der Region ‘Volksbank Rhein-Wehra / Die Gestalterbank’! Mit Eurem Votum für unser Projekt zu den Themen Stärkung der heimischen Biodiversität und Bildung habt Ihr uns auf den ersten Rang für den MitgliederAward gebracht. In der Preisverleihung am 12.11.2025 in Gutach auf den Vogtsbauernhöfen durften wir diese Auszeichnung entgegennehmen — und freuen uns ganz außerordentlich darüber. Vielen Dank für Eure Stimme! Stärkung und Schutz der heimischen Biodiversität werden wichtiger denn je, und mit unserem Konzept und Engagement in Sachen Bekämpfung der Asiatischen Hornisse tragen wir nicht nur zum Schutz der Honigbienen bei sondern helfen einer großen Anzahl an bestäubenden Insekten, die für alle Pflanzen auch in der Landwirtschaft unverzichtbar sind. Die Kenntnis um Zusammenhänge und Natur und die Wechselwirkungen auf den Menschen möchten wir schon sehr früh nachvollziehbar machen und setzen uns für eine Zusammenarbeit mit der Schule ein, bei der sich an der Schule eine eigenständige Bienen- und Umwelt-AG aufbaut.
Ab sofort ist in der ZG Albbruck, Eisenbahnstrasse 24 in 79774 Albbruck der Honig des Imkervereins Albbruck zu erwerben. Unsere Bienen waren ja in diesem Jahr schon tüchtig und haben eine Menge Honig eingetragen, den wir nun u.a. über die ZG verkaufen.